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Presse - Clippings


 

Krzysztof Penderecki: "Der Ungar Gábor Boldoczki, der erst nach Trompetensignalen hinter der Bühne herbeieilte, um Blechglanz und Flügelhornsamt auszubreiten, begeisterte." 

Saarbrücker Zeitung, Helmut Fackler - Mai 2015

 

 

KKL Luzern - Leichtfüssige Helden
„…grosse Geschmeidigkeit und lupenreine Intonation…“
Luzerner Zeitung – September 2014

 

CD „Tromba Veneziana

„Untermauert wird diese erlebnisreiche musikalische Reise durch ein lebhaftes und elegantes, modernes Orchester, das den wohlklingenden Boldoczki, begleitet. … Der Solist ist hier ganz ein Kind der barocken Musikgestaltung, sein Ausdruck und Verzierungen zeugen von höchster technischer Qualität.“

Gramophone Magazin – April 2014


„…niemand kann Boldoczkis Vollkommenheit anzweifeln, er meistert erfolgreich die Ausdrucksweise dieser Werke mit dauerhaft gutem Geschmack und  Interpretation“

Gramophone Magazin – April 2014

 

Flötenhafte Trompete

„Der ungarische Trompeter gehört zu den Stars seines Instruments und bewies seine Klasse mit Konzerten von Torelli, Vivaldi und Donizetti mit jedem Ton. Die raschen Passagen kamen mit der Leichtigkeit einer Flöte, die Kraftstellen mit unaufgeregter Bestimmtheit, die Melodie mit innigster Sanglichkeit.“

Kölner Stadtanzeiger – Februar 2014

 

Affekt-aufrichtig

„Seine Verzierungsvermögen, seine Stilsicherheit und seine berückend schöne Klanggebung sind so natürlich und affektaufrichtig.(…) Man staunt über sein Phrasierungsempfinden, das butterweiche Legato. Kein Ton gerät ihm spitz oder rau, alles ist nobel gerundet und lyrisch durchdrungen.“

Concerti – Peter Krause – Februar 2014

 

Ingolstadt, Neujahrskonzert: Feuerwerk im Orchesterrund

„Dass das Trompetenkonzert dennoch zu einem grandiosen Ereignis wurde, lag allein am Solisten. Boldoczkis Spiel ist nahezu einzigartig. Sein Ton ist ansatzlos, biegsam, weich wie Butter. Seine Läufe kommen so flüssig daher, dass man aus dem Staunen nicht herauskommt. Und der Ungar hat Sinn für Haydns Heiterkeit, seinen Humor, der blitzschnell umschlagen kann zu fast sentimentalen Kantilenen. So wie Boldoczki können nur wenige Trompeter ihr Instrument singen lassen.“

Donaukurier – Jeso Schulze-Reimpell – Januar 2014

 

Ingolstadt, Neujahrskonzert

„Mit grandioser Technik, höchster Klangintensität und stets präzisem Ansatz intonierte der in Ungarn geborene Virtuose dieses bekannte und auch anspruchsvolle Werk.“

Augburger Allgemeine – Johannes Seifert – Januar 2014

 

Musikverein: Wärmendes an kalten Tagen
Der famose Trompeter Gábor Boldoczki (…) bestach bei den Konzerten von Torelli, Vivaldi und Donizetti mit einem warmen, unaufdringlichen Trompetenton, der sich bestens in das Streicherbett einfügte.

Neue Presse, (hd) – Dezember 2013

 

Trompeten blasen die Klischees weg

„Mit klarer Artikulation verdeutlichte Gábor Boldoczki die barocke Klangrede…Standing Ovations.“

Neue Luzerner Zeitung, Urs Mattenberger – Dezember 2012

 

Auch die Trompete kann Belcanto

„Reinsten Belcanto, mit blitzblank polierten Spitzentönen, verströmte der Ungar Boldoczki auf der Trompete.“

Frankfurter Neue Presse, Michael Dellith – Dezember 2012

 

Funkelnder Solitär
„Boldoczki spielt Händels ursprünglich für Oboe komponiertes g-Moll-Konzert HWV 287 - und seine Trompete singt dieses Stück rührender, ebenmäßiger, als es eine Oboe je könnte. Blitzsauber ist sein Ansatz, schlank und elegant sein Ton, mühelos runden sich die Legatobögen. Dieses Spiel erscheint unfassbar perfekt zu sein. Aber dennoch nie suspekt. Denn Boldoczkis Perfektion ist nicht glatt oder unnatürlich…großer Applaus“.
Süddeutsche Zeitung – August 2012